Biographie

Der junge Regensburger Tenor Maximilian Mayer war Mitglied bei den Regensburger Domspatzen und schloss sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ab. Seit der Spielzeit 2016/2017 singt er im festen Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Weitere Engagements führten ihn ans Hessische Staatstheater Wiesbaden, an die Semperoper Dresden, zum Festival Operklosterneuburg, sowie zu den Seefestspielen Mörbisch.

Zu seinen Partien zählen bisher unter anderem Tamino in der Zauberflöte, Ferrando in Così fan tutte, Rosillon in der Lustigen Witwe, sowie Rinuccio in Gianni Schicchi.

Maximilian Mayer wurde in Regensburg geboren.

Der Grundstein für seine musikalische Ausbildung wurde am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen gelegt, wo er bereits bei bei zahlreichen Konzerten, TV-, Rundfunk- und Tonträgeraufnahmen mitwirkte. Die Schulausbildung beendete er 2010 mit dem Abitur im Hauptfach Musik, Schwerpunkt Gesang.

Der Drang zum professionellen Musiktheater verfestigte sich in der Spielzeit 2010/2011 im Extrachor des Stadttheaters Regensburg.

2011 begann er sein Studium Konzertfach Gesang bei Univ.-Prof. Peter Edelmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, welches er 2016 mit Auszeichnung abschloss.

Bühnenerfahrung sammelte Maximilian in Wien unter anderem im Chor der Operklosterneuburg, sowie im Zusatzchor der Wiener Staatsoper, in welchem er 2014 an der Neuinszenierung von Wagners „Lohengrin“ mitwirkte.

Der Drang zum professionellen Musiktheater verfestigte sich in der Spielzeit 2010/2011 im Extrachor des Stadttheaters Regensburg.

2011 begann er sein Studium Konzertfach Gesang bei Univ.-Prof. Peter Edelmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, welches er 2016 mit Auszeichnung abschloss.

Bühnenerfahrung sammelte Maximilian in Wien unter anderem im Chor der operklosterneuburg, sowie im Zusatzchor der Wiener Staatsoper, in welchem er 2014 an der Neuinszenierung von Wagners „Lohengrin“ mitwirkte.

Bereits während seines Studiums war der junge Tenor unter anderem auch als Dr. Blind, Alfred und als Eisenstein in der „Fledermaus“ sowie als Ferrando in „Così fan tutte“ und als Rinuccio in Puccini’s „Gianni Schicchi“ im Schlosstheater Schönbrunn in Wien zu sehen.

Weitere Engagements führten ihn ans Stadttheater Baden, zum Festival Operklosterneuburg, ans Hessische Staatstheater Wiesbaden, an die Semperoper in Dresden, zu den Staufer Festspielen in Göppingen, sowie zu den weltweit größten Operettenfestspielen, den Seefestspielen Mörbisch.

Im September 2015 gewann Maximilian beim internationalen Heinrich-Strecker-Cross-Over-Wettbewerb nicht nur den 1. Preis in der Sparte Musical-Operette, sondern auch den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Wienerlieds. Im Juni 2017 gewann er außerdem den 1. Preis beim MUT-Wettbewerb für musikalisches Unterhaltungstheater in München.

2015 debütierte er am Münchner Gärtnerplatztheater als Valentin in der Hervé-Operette „Le petit Faust“.

Seit der Spielzeit 2016/2017 gehört der Tenor zum festen Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München, wo er unter anderem schon den Rosillon in der „Lustigen Witwe“, Ferrando in „Così fan tutte“ und den Tamino in Mozart’s Zauberflöte sang.

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